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// Arc Reactor 2.0

òla alle miteinander!
Da wir zur Zeit den Mark 6  bauen und noch mit den Gedanken spielen den Arm des Mark 42 fertigzustellen, geben wir uns mit dem alten Palladium Arc Reactor nicht 100% zufrieden. Zum einen da wir unser Replika so gut es geht originalgetreu haben möchten und zum anderen weil uns das Palladium nach einer Zeit umbringt wie wir in Iron Man 2 feststellen durften 😉 Wir planen nun eine Art LED-Sockel zu entwerfen, mit dem wir je nach Wunsch die Arc-Reactor Oberflächen austauschen können. Dazu dann aber mehr wenn wir soweit sind.

Also diese Variante des OREO-Arcs (die Erklärung der Bezeichnung findet ihr unten) ist mehr als nur günstig und ziemlich schnell umzusetzen.
Mit einer Investition von ca. 0,00€ in ca. 1 Stunde habt ihr die Arc Oberfläche fertig.

Was ihr hierfür braucht:
– Eine Arc Schablone. Unsere findet ihr hier.
– Ein Flyeralarm-Papiermusterbuch. Könnt ihr gratis hier bestellen.
– Silberner Lack

Hilfsmittel und Tools:
– Drucker (normales Druckerpapier)
– Bastelkleber
– Schneidemesser
– Kugelschreiber
– Schere

So dann fangen wir mal an…
Zu aller erst druckt ihr die Schablone zwei mal aus. Diese klebt ihr anschliessend auf harten Papier auf. Da kommt schon mein altes Flyeralarm Musterbuch zum Einsatz. Sobald ihr das erledigt habt, schneidet ihr die Arc-Schablonen aus. Zu beachten ist, dass wir eine Schablone anders als die andere ausschneiden, wie man auf dem Bild sieht.

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Jetzt legt ihr einen ausgeschnittenen Arc auf die transparente Umschlagseite und zieh mit dem Kugelschreiber eine Schneidekontur. Anschliessend schneidet ihr mit der Schere die Kontur entlang den Kreis aus. Nun sind wir schon fast fertig. Jetzt lackiert ihr beide Arc Stücke und lässt sie vorerst trocknen. Wenn Das erledigt ist, kleben wir alle 3 Stücke zusammen so, dass die transparente Scheibe in der Mitte liegt. Wie bei einem Keks. Deswegen auch die Bezeichnung „OREO-Arc“.

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Nun kann es zum Feinschliff übergehen, aber da wir noch andere Projekte haben, lassen wir uns hiermit noch Zeit.
Falls ihr aber schon paar Ideen habt, lasst es uns wissen.

Hier seht ihr ein Provisorium wie das ganze fertig ausschauen könnte.

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// Wolverine Claws

Wir trennen uns nun wieder mal für ein kleines Zwischenprojekt von der Stark-Industries Welt und widmen uns den Krallen von Wolverine. Wir hatten das Ziel innerhalb von 2 Tagen ein paar Wolverine Krallen zu entwerfen für ein Event. In diesem Zeitraum konnten wir nicht auf Perfektion setzen, aber das Ergebnis war sehr zufriedenstellend und wir waren ebenfalls sehr davon angetan 😉

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Was wir hierfür brauchen:
– Unsere Claw Schablone
– ca. 50cm x 50cm PVC Platte
– Schaschlikstäbchen
– Edding
– Silberner Lack

Tools:
– scharfes Messer oder ggf. Säge
– Schneidemesser
– Heissklebepistole
– Dremel oder Bohrmaschine
– Schleifpapier o. Feile

Zu aller erst drucken wir unsere Schablone ein mal und schneiden diese aus. Bevor wir weiter machen, raten wir vorerst diese zwischen euren Fingern an die Knöchel zu positionieren um zu schauen ob sie passen würden. Falls nicht, müsstet ihr ggf. noch etwas an der Papiervorlage verändern.

Wenn die Vorlage in Ordnung ist, legen wir diese insgesamt 6 mal auf die PVC Platte und Zeichen die Kontur mit dem Edding nach. Sobald das erledigt ist, können wir die einzelnen Klingen mit einer Schere, scharfem Messer oder einer Säge ausschneiden.

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Wenn ihr damit fertig seid, könnt ihr schon einmal einen kleinen Feinschliff vornehmen und die Einzelteile lackieren. Als nächstes bohren wir für den Griff ein Loch ans Ende jeder Kralle. Das Loch sollte so gross sein, dass der Schaschlikstab grade noch eben so durch passt. Wenn das erledigt ist, kürzen wir unsere Stäbe und stecken sie durch die 3 Löcher der Klingen mit gleichem Abstand zu einander. Ob ihr die Klingen eher grade oder leicht gespreizt haben wollt, bleibt euch überlassen. Nun fixieren wir die Stäbe und Löcher der Klingen mit der Heißklebepistole und lassen sie trocknen.

Fertig sind eure Claws!

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// Ironman MK6 Replica

Wir haben motivation getankt und haben mit dem Bau eines IRON MAN Mark VI begonnen. Wir haben uns bewusst für die Pepakura Methode aus Papier anstatt aus Schaum (Foam) entschieden. Die Papier-Methode ist zwar etwas aufwendiger und schwieriger, aber dafür kann das Ergebnis original getreuer am Ende aussehen. Um die Vorgehensweise kurz zu beschreiben… Zuerst werden einzelne Schablonen-Teile mit Hilfe einer Pepakura-Software auf möglichst stabilen Papier gedruckt. Anschliessend werden die Teile geschnitten und zusammengeklebt, so das Papiermodele entstehen. Im nächsten Step wird das Model in unserem Fall mit Polyesterharz und Fieberglas gehärtet, damit das ganze stabil wird. Anschließend wird die Oberfläche mit einer Spachtelmasse bearbeitet und korrigiert. Wenn all das erledigt ist, wird unser Anzug geschliffen und lackiert. Zu guter letzt werden dann noch Servos, LEDs und ggf. Soundeffekte eingebaut.

Was ihr hierfür alles braucht:
– Pepakura oder pdf Files
– Polyesterharz
– Glasfasergewebe
– Spachtelmasse
– Leds und Smds
– Servos
– Holzstäbchen
– nötiger Lack

Hilfsmittel und Tools:
– Schneidemesser
– Schneidematte
– Bastelkleber
– Heißklebepistole
– Schleifpapier
– Lötkolben
– Pinsel
– Spachtel
– Gummihandschuhe
– Atemschutzmaske (Eine mit passenden Filteraufsätzen)
– Dokumentklammern

Bestimmt haben wir noch einiges vergessen, aber wir sind ja auch noch lange nicht fertig.  Wir sind nun etwa 8 Monate an dem Projekt dran und haben erst vor kurzem angefangen einige Teile mit Polyesterharz zu versehen. In Kürze erhaltet ihr die Steps bis zu dem Punkt an dem wir uns befinden.

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